Hand in Hand -
Hanse-Zentrum feiert 5jähriges Bestehen

September 2017

Hand in Hand - Hanse-Zentrum feiert 5jähriges Bestehen (September 2017)

Zum 5jährigen Bestehen des Hanse-Zentrums voll des Lobes: Jeane Otto-Bairaktaris, Trägervertreterin, Christiane Mackensen von der Stadt Soest, Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen, Geschäftsführerin, und Irmgard Soldat vom Kreis Soest.

Mit Grußworten, Sektempfang und einem Jubiläums-Sommerfest wurde am 1. September das 5jährige Bestehen des Hanse-Zentrum in Soest gefeiert. Mit dem Haus, das jüngste von drei Alten- und Pflegeheime der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V., feierten Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und etwa 50 weitere Gäste unter dem Motto „Hand in Hand“.

Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer war sich bei der Einweihung vor fünf Jahren schon „sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis alle Zimmer auch belegt sind.“ Und so kam es auch: die 74 Zimmer verteilt auf sechs Wohngemeinschaften für Frauen, Männer und Paare waren bereits wenige Monate nach der Eröffnung vor fünf Jahren bewohnt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin, Christiane Mackensen, bekräftigte die Verbundenheit der Stadt mit einem grünen Soester Sandstein als Geschenk, „damit sich die bewährte Soester Beständigkeit auf das Haus“ übertrage. Das Hanse-Zentrum - eingebettet in das Wohnviertel, dem Soester Hanse-Viertel - sollte ein Anfang einer Zeit sein, in der das Alt-Werden und das Alt-Sein wieder ganz selbstverständlich zur Gesellschaft gehören.

„Eure Alten sollen Träume haben“ – mit diesem Bibelzitat hatte Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen von der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen bereits vor fünf Jahren die Ausrichtung des Hauses beschrieben. Sie nahm dieses Zitat auf und betonte, dass das Hanse-Zentrum Raum und Zeit für Träume biete. Es halte ein Fenster zum Himmel offen für Neues und Überraschendes und füge zusammen, was ein Leben bis zum „guten Schluss“ ausmache.

„Wir wollen ein Zuhause schaffen im Hanse-Zentrum, ein ‚Daheim‘“, sagte Edna Künne, Leiterin des Hauses, die die Grußworte moderierte. "Unser festes Fundament dabei ist das Engagement unserer Mitarbeitenden." Auch Vizelandrätin Irmgard Soldat zeigte sich in ihrem Grußwort vom Hanse-Zentrum überzeugt. Sie betonte den familiären Charakter und den hohen Pflegestandard. Jeane Otto-Bairaktaris vom Vorstand der Trägerin führte aus: „Hier im Hanse-Zentrum scheint die Sonne, auch wenn man sie nicht sieht.“

Nach stärkendem Kaffee und Kuchen ging es mit einem bunten Strauß an Programmpunkten im Jubiläums-Sommerfest weiter. Bei Sitztanz der Bewohnerinnen und Bewohner, einem Tanz der Mitarbeitenden des Hauses und der Einlage des Evangelischen Kindergartens Sonnenkamp wurde geklatscht und gelacht. Das „Gute Laune Duo“ sorgte für manche Tanzeinlage. Zum Abschluss gab es Leckeres vom Grill.

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